Im zweiten Teil unseres Reviews wollen wir auf unsere Erfahrungen mit ein paar ausgewählten Aspekten eingehen.

Face ID und Gesten

Eine der grössten Veränderungen zum iPhone 8 Plus, zu dem wir im vergangenen Herbst einen grossen Erfahrungsbericht geschrieben hatten, ist der Wegfall des Homebuttons. Apple hatte schon beim iPhone X diesen Schritt gemacht und mit den dieses Jahr eingeführten Modellen XS, XS Max und XR ist der Homebutton nun endgültig Geschichte. Seit dem allerersten iPhone war er ein zentrales Element der Bedienung und seit dem iPhone 5s auch die Basis für den Fingerprint-Scanner Touch ID.


Quelle: Apple

Mit der endgültigen Verabschiedung vom Homebutton ändert sich auch die Interaktion mit dem Gerät grundlegend. Es gibt neue Gesten und auch das Entsperren funktioniert anders.

”Als ehemaliger iPhone 8 Plus-Besitzer hatte ich die ersten Tagen Mühe mich an die neuen Gesten zu gewöhnen. Schliesslich geht es darum, jahrelang gewohnte Bedienungsabläufe abzulegen und neue zu lernen. Aber Face ID ist das angenehmere Konzept und das Entsperren geht meistens so schnell, dass man es gar nicht richtig mitbekommt, wenn man das iPhone in die Hand nimmt.” (Archangel von hitzestau.com)

Das Einrichten von Face ID ist sehr einfach und am besten erledigt man das direkt beim ersten Einrichten, wenn man das iPhone neu in Betrieb nimmt. Auch Zahlungen via Apple Pay lassen sich mit Face ID autorisieren.


Quelle: Apple

In der Interaktion mit dem iPhone sind auch die Finger-Gesten auf dem Display viel wichtiger geworden. Machen wir nur ein paar Beispiele: Um aus einer App heraus auf den Homescreen zu gelangen, muss man einfach von unten hoch wischen. Als optische Hilfestellung wird dafür am unteren Rand ein schmaler Balken eingeblendet, in den meisten Apps wird er dauerhaft angezeigt.

Um das Kontrollzentrum zu öffnen, wischt man einfach von der rechten oberen Ecke nach unten. Auch das Aufrufen des Taskmanagers und das Schliessen von Apps haben neue Gesten erhalten.

Aber auch Tasten kommen weiterhin zum Einsatz: Anstatt “Hey Siri” kann man auch die Seiten-Taste gedrückt halten. Um das Gerät auszuschalten, muss man entweder die Leiser- oder die Lauter-Taste und die Seiten-Taste gedrückt halten bis der Slider erscheint. Und wenn man einen Soft Reset durchführen will, muss man kurz nacheinander die Lauter-Taste und Leiser-Taste drücken und dann die Seiten-Taste gedrückt halten, bis das Apfel-Logo erscheint (auf den Slider nicht reagieren, einfach weiter die Taste gedrückt halten).

„Weil die wenigen noch vorhandenen Tasten mit Funktionen überladen sind, kommt es immer wieder zu unfreiwilligen Fehlbedienungen. Mit noch keinem anderen iPhone zuvor habe so viele unbeabsichtigte Screenshots gemacht.“ (Monk-Trader von hitzestau.com)

Interface

Das Weglassen des Homebuttons und die abgerundeten Ecken des Displays haben ausser dem oben erwähnten grauen Balken zu ein paar weiteren Anpassungen im grafischen Userinterface geführt: So wird beispielsweise die unten eingeblendete Tastatur nach oben verschoben. Der Platz bis zum unterem Displayrand wird für den Balken benötigt, zudem würden die abgerundeten Ecken Teile der Tasten unerreichbar machen. Die Fotomontage zeigt den direkten Vergleich zwischen iPhone XS Max (links) und iPhone 8 Plus (rechts). Und sie zeigt auch nochmals deutlich, wieviel mehr Display-Fläche im XS Max steckt – und das bei beinahe identischen Gehäuseabmessungen.


iPhone XS Max / iPhone 8 Plus. Quelle: Fotomontage hitzestau.com

Im Landscape-Modus hat man einen ähnlichen Effekt. So werden beispielsweise Webseiten im Browser mit einem linken und rechten Rand dargestellt.

iOS 12

iPhone XS und XS Max werden mit iOS 12 ausgeliefert. Mit ihm sind einige kleinere Neuerungen und Verbesserungen verbunden. Generell kann man iOS 12 aber eher als Zwischenschritt betrachten, in dem die Entwickler kräftig aufgeräumt haben und zwar zu Gunsten der Performance. Denn auch auf älteren iPhone-Modellen zeigt sich iOS 12 als sehr reaktionsfreudig.

Apps wie Messages, FaceTime oder Fotos haben neue Funktionen erhalten und auch die Freunde von Memoji und Animoji kommen nicht zu kurz.

Neu ist die Funktion Bildschirmzeit, die sich via Einstellungen erreichen lässt. Hier kann man sich eine Übersicht anzeigen lassen, wie oft und wie lange man das iPhone benutzt hat und man sieht, wieviel Zeit man mit welcher App verbracht hat.

Mit der App Massband greift Apple eine Funktion auf, die von anderen Entwicklern schon im AppStore zu finden war. Bei Massband handelt sich um eine einfache Augmented Reality-Anwendung um mit der Kamera die Grösse von Objekten und Distanzen zu messen, wie zum Beispiel die Breite des Durchgangs.

Um eine Messung durchzuführen, muss man einen Anfangspunkt markieren…

…und dann zum Endpunkt hin schwenken.

Kamera iPhone XS Max

Das Kamera-System hat Apple ebenfalls weiterentwickelt. Wir wollen hier primär auf die Features der Hauptkamera auf der Rückseite des Geräts eingehen. Im Gegensatz zu früher verfügen nun beide XS-Modelle über die Dual-Kamera und bieten dem Anwender damit mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei seinen Motiven. Der Chip bietet zwar nach wie vor 12 Megapixel im Seitenverhältnis 4:3, wurde jedoch gegenüber dem Vorjahresmodell vergrössert. Und auch in der Bearbeitung der Bilder hat sich einiges getan. Der bekannte HDR-Modus wurde zu “Smart HDR” ausgebaut und die Portrait-Funktion erlaubt neu, die Tiefenschärfe in der Aufnahme nachträglich anzupassen. Beide Features stehen auf älteren iPhone-Modellen auch mit dem Update auf iOS 12 nicht zur Verfügung.

Fotografieren mit dem iPhone – wobei das gilt auch für die Top-Modelle von anderen Herstellern – wird immer mehr zur “Computational Photography”. Den Begriff hat auch Phil Schiller in der Keynote zur Präsentation der neuen iPhone-Generation verwendet. Er beschreibt den Trend, dass beim Fotografieren an Stelle der optischen Leistung immer stärker digitale Bildbearbeitungsprozesse im Vordergrund stehen, welche Bilder ermöglichen, die mit einem rein optischen System gar nicht möglich wären.

Was hat es mit “Smart HDR” nun genau auf sich? Die grundsätzliche Idee von HDR ist, Bilder mit grossen Helligkeitsunterschieden in allen Bereichen detailreich wiederzugeben. “Smart HDR” ist eine Weiterentwicklung der bisherigen HDR-Funktion auf den iPhones. Das Gerät macht in feiner Abstufung mehrere Aufnahmen und setzt diese zusammen um ein optimiertes Bild mit allen Helligkeits- und Schattendetails zu erzielen.


Phil Schiller erklärt SmartHDR an der iPhone XS-Keynote. Quelle: Screenshot YouTube

Im Hintergrund findet diese Arbeit im A12 Chip statt, als Anwender muss man eigentlich nur wissen, wie man diese Funktion ein- oder ausschaltet. In den Einstellungen zur Kamera kann man Smart HDR aktivieren. In der Kamera-App fehlt dann die HDR-Funktion komplett. Schaltet man Smart HDR aus, wird der entsprechende Button wieder eingeblendet.

Auch für die dynamische Regelung der Tiefenschärfe greift das iPhone auf die Neural Engine des Prozessors zurück. Das interessante hier ist, dass man die Schärfe im Bild verändern kann, nachdem man die Aufnahme gemacht hat. Dies funktioniert allerdings nur, wenn die Aufnahme im Portrait-Modus gemacht wurde.

In der Photos-App lassen sich die Bilder nachträglich anpassen, indem man den Schieberegler für den Blendenwert hin- und herschiebt. Hier zeigen wir den Effekt als Animation, man erkennt deutlich wie beispielsweise die Inschrift auf der Mauer im Hintergrund scharf wird und dann wieder in der Unschärfe zerfliesst.

 

Für Nahaufnahmen von kleineren Objekten wie beispielsweise einer Blüte, ist die Portrait-Funktion weniger gut geeignet, da man nicht nahe genug heran kann, um sie schön formatfüllend aufzunehmen, wie das Bild unten zeigt.

Mit der Telelinse kann man dichter an die Blüte heran, auch wenn man dann den Hintergrund nicht so stark in die Unschärfe bringen kann.

Generell muss man bei solchen Motiven beim regeln der Unschärfe aufpassen, sonst entstehen schnell ungewollt komische Bilder wie diese “frei schwebende” Blüte ohne Stengel.

Bevor wir im Folgenden auf unsere Testbilder eingehen, wollen wir noch folgendes vorausschicken: Bereits kurz nach der Lancierung von iPhone XS und XS Max wurden Auffälligkeiten rund um die Smart HDR-Funktion bekannt: Bilder sahen zu stark nachbearbeitet aus und der Hautton bei Gesichtern war schlecht getroffen. Im letzten iOS Update (12.1) hat Apple sich diesem Thema angenommen. Unsere Bilder haben wir zum Teil vor und zum Teil nach dem Update aufgenommen.

Und noch eine weitere Vorbemerkung: Im Gegensatz zum letzten Jahr konnten wir jetzt alle Fotos im High Efficieny-Format (Bilder: HEIC / Videos: HEVC H.265) exportieren und in Adobe Lightroom wieder importieren.

“Unabhängig vom Motiv fällt beim iPhone XS generell auf, das die Farben in den Fotos weniger knallig und poppig sind, sondern viel natürlicher wiedergegeben werden.” (Archangel von hitzestau.com)

Bei Motiven mit sonnigen und schattigen Bereichen schafft die Kamera einen sehr schönen Ausgleich und zeigt Details in allen Teilen des Bildes.

Auf den folgenden Bilder hat das Sonnenlicht einen leicht milchigen oder trüben Charakter gehabt, den das iPhone sehr schön eingefangen hat. Es handelt dabei um eine spezielle Stimmung und nicht um eine Fehlfunktion der Kamerasoftware.



An einem späteren Tag war das Licht dann wieder klarer und sofort wirken die Farben auf den Bildern auch wieder kräftiger.




Die Panorama-Funktion gehört zu den ältesten Features der Smartphone-Fotografie. Nicht immer gelingt es, das iPhone absolut gleichmässig zu bewegen und auch die Software kann nicht alles ausgleichen. Deshalb gibt es auf den unteren Bildern auch ein paar unsaubere Stellen, was bei früheren iPhone-Modellen und Software-Versionen allerdings besser gelöst war.

Bei Aufnahmen der in der Dunkelheit zeigt sich, wie gut der optische Bildstabilisator arbeitet. Das folgende Bild ist mit einer 1/20 Sekunde aufgenommen, einer Belichtungszeit die man ohne “Unterstützung” unmöglich ohne Verwackeln halten könnte. Und trotz ISO 800 hält sich das Bildrauschen in Grenzen.

Und auch in diesen beiden Aufnahmen dürfte sehr viel “computational photography“ stecken. Abgesehen von den Lichtern der Fahrgeschäfte und der Strassenlaternen gibt es so gut wie kein anderes Umgebungslicht. Im Bild rechts sind sich schnell bewegende und ruhigere Elemente sehr schön vereint. Trotz einer Belichtungszeit von 1/50 Sekunde ist das Bild nicht verwackelt.

Thema Preis

Auf unserem Blog sprechen wir nur selten über den Preis, wenn wir Geräte in einem Review vorstellen. Aber im Falle des iPhone XS und XS Max kommen auch wir nicht darum herum. Wie schon im vergangenen Jahr mit dem iPhone X, ist Apple auch dieses Jahr mit dem Geräte-Preis in neue Dimensionen vorgestossen… für das iPhone XS Max mit der grössten Speicherkonfiguration (512 GB) werden satte 1739.00 Schweizer Franken fällig. Abgesehen von der Frage, wie sinnvoll eine solche Speichergrösse im Cloud-Zeitalter überhaupt ist, kommen dann noch Kosten für eine Schutzhülle und den Protection Plan hinzu. Denn angesichts solcher Preise will man das Gerät nicht nur schützen, sondern im Fall der Fälle auch einen schnellen Reparatur- oder Austauschservice in Anspruch nehmen können.

Im Vergleich dazu gibt es das neue MacBook Air mit ebenfalls 512 GB Speicher für 1899.00 Schweizer Franken. Wie jeder Vergleich hinkt auch dieser, aber wenn ein Smartphone in etwa gleich viel kostet wie ein vollwertiger Computer dann stimmen unserer Meinung nach die Relationen der Preise nicht mehr. Auch mit einem Top-Display und 6.5-Zoll Diagonale und dem A12 Bionic Chip ist und bleibt das iPhone XS Max “nur” ein Smartphone.

Aber das aus unserer Sicht viel grössere Problem sind jährlich steigenden Preise – der Eintrittspreis in das Öko-System von Apple wird von Jahr zu Jahr höher. Das gilt nicht nur für’s iPhone, sondern über die gesamte Produkte-Palette hinweg. Insbesondere die Speicher-Upgrades lässt Apple sich regelrecht vergolden. Zwar verkauft Apple beim iPhone die Vorjahresmodelle jeweils günstiger, aber als wirkliche “Einsteiger-Geräte” kann man diese auch nicht bezeichnen, da sie nicht über die an der Keynote beworbenen neuen Funktionen verfügen. Die Gefahr die wir hier sehen, ist eine drohende Erosion der User-Basis.

Apple mag zwar mit der hohen Kundenzufriedenheit, der langen Nutzungsdauer und der jahrelangen Unterstützung mit Updates argumentieren, aber schlussendlich bewegt man sich auf dem schmalen Grat zwischen Marge und Marktanteilen. Denn die Apple-Welt ist nur so lange für die Nutzer attraktiv, wie es auch eine Vielzahl von Apps gibt. Wenn die Marktanteile jedoch zurückgehen, weil sich immer weniger Leute die teuren Geräte leisten können oder wollen, wird es für Entwickler irgendwann nicht mehr lukrativ, für die Plattform zu entwickeln. Das könnte dann einen Teufelskreis in Bewegung setzen, aus dem es für Apple schwer wird, wieder den Ausweg zu finden. Denn Apple ist nicht der einzige Hersteller, der qualitativ gute Smartphones baut. Im Hersteller-Ranking der Marktanteile belegt Apple Platz drei hinter Samsung und Huawei. Für rund die Hälfte der iPhone XS-Einstiegspreise gibt es im Android-Lager gute Geräte.

Für Apple sind Ansehen und positive Mund-zu-Mund-Propaganda sehr wichtig, und gerade diese sind gekippt: In der Medienberichterstattung und in Leser-Kommentaren hat sich eine negative Eigendynamik entwickelt, die Apple als Unternehmen nicht mehr beeinflussen kann. Gerade angesichts der hohen Preise kann man immer wieder lesen, wie Kunden belächelt oder bemitleidet werden, weil sie soviel Geld für ein Smartphone bezahlen. Es wird aber auch immer wieder deutlich, dass es für Apple – und fairerweise auch für die anderen Smartphone-Hersteller – immer schwieriger wird, die technischen Weiterentwicklungen als „Neuheiten“ zu präsentieren, die man als Kunde unbedingt haben muss. Die meist genutzten Anwendungen wie Messaging, Gaming oder Musik hören sind auch mit preisgünstigeren Geräten möglich.

Fazit

iPhone XS und XS Max setzen die Entwicklung fort, die Apple im vergangenen Jahr mit dem Jubiläums-Modell iPhone X begonnen hatte. Face ID löst – zumindest auf den iOS-Geräten – den Fingerprint-Sensor mit Touch ID ab und bringt neue Gesten für grundlegende Aktionen wie die Rückkehr auf den Homescreen. Als Folge davon kommt es mit den verbliebenen Tasten vermehrt zu Fehlbedienungen, weil diese mit einer Vielzahl von Funktionen überladen sind.

Verarbeitung und Display sind auch beim iPhone-Jahrgang 2018 auf gewohnt hohem Niveau. Das XS Max bietet Apple’s bisher grösstes iPhone-Display. Wer bisher gerne zu den “Plus”-Modellvarianten gegriffen hat, kann zum XS Max greifen, hier bekommt er noch mehr Display-Fläche bei nahezu identischen Gehäuseabmessungen. In diesem Zusammenhang ist es als positiv zu bewerten, dass Apple aufgehört hat, beim “kleineren” Modell auf gewisse Features wie die Dual-Kamera zu verzichten und dem Kunden jetzt eine echte Wahl zwischen den zwei Display-Grössen lässt. Viele Neuerungen stecken wie immer auch im Innenleben der Geräte, insbesondere im A12 Bionic Chip. Er ist für viele Anwender-Erlebnisse wie flüssige Augmented Reality-Anwendungen oder Fotos mit nachträglich regulierbarer Tiefenschärfe verantwortlich.

“Telefonieren, Messaging, Musik hören, Fotografieren… und noch tausend andere Dinge, von denen ich gar nicht mehr weiss, wie man sie früher ohne Smartphone überhaupt erledigt hat. Das iPhone XS Max ist bei mir ständig zur Hand.” (Archangel von hitzestau.com)

Um es auf den Punkt zu bringen, iPhone XS und XS Max sind Top-Smartphones, an denen es eigentlich nichts auszusetzen gibt. Die Geräte sind sehr ausgereift und zeigen, wie schwer es bei Smartphones unterdessen geworden ist, als Hersteller immer etwas wirklich „neues“ zu präsentieren. Die Kritik – also unsere mit eingeschlossen – setzt daher weniger bei den Geräten selbst an, sondern beim Preis.

Und noch eine andere Beobachtung zum Schluss:

”Nach ein paar Wochen mit dem XS Max habe ich das iPhone 8 Plus für dieses Review nochmals in die Hand genommen. Auch wenn das Gerät jetzt gerade mal ein Jahr alt ist, wirken der breite Rand oben und unten sowie die rechtwinkligen Display-Ecken altbacken. Auch das Handling mit Homebutton und Touch ID geht nicht nicht mehr so selbstverständlich vonstatten wie früher – so schnell gewöhnt man sich um.” (Archangel von hitzestau.com)

Inhaltsverzeichnis

Apple iPhone XS Max (Teil 1): Gerät und Technik
Apple iPhone XS Max (Teil 2): Anwendungserfahrung


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