Mit diesem Beitrag schliessen wir die Berichterstattung zum Projekt Mäcki ab und ziehen unser letztes Fazit.

Teil von Projekt Mäcki

Damit geht eine lange Reise zu Ende, die auf den Tag genau vor einem Jahr begonnen hat. Der erste Teil des Projekts umfasste die Vorbereitung und den Zusammenbau der Hardware, der sich mit dem Warten auf bestellte Bauteile auch mehr in die Länge zog als ursprünglich gedacht. Wir haben unsere Arbeiten in einem Worklog geschildert – von der Vorstellung des Projekts und der Hardware bis hin zu den Fotos vom fertigen System.


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Der zweite Teil des Projekts war hauptsächlich dem Thema Hackintosh gewidmet. Hier haben wir zusammenfassend in fünf Artikeln über unsere Erfahrungen mit dem Mäcki-System und andere wichtige Aspekte berichtet. Nach der Inbetriebnahme des Systems haben wir uns bewusst ein paar Monate Zeit gelassen, um unsere Erfahrungen zu machen.

Warum?

Wie man sieht, haben wir das Thema Hackintosh von den verschiedensten Seiten beleuchtet. Eine Fragestellung haben wir uns jedoch bis zum Abschluss aufgespart: das ist die Frage nach dem warum? – also was sind die Gründe, dass Leute das Betriebssystem von Apple auf eigener Hardware zum Laufen bringen wollen? Unsere persönliche Motivation haben wir in einem der vorangegangenen Artikel schon einmal angesprochen: Über das Thema Hackintosh wollten wir schon länger schreiben – was auch kein Problem mehr ist, da auch grosse Medien offen darüber schreiben und Hacks ungeachtet der juristischen Fragen eine Realität darstellen. Uns interessierte, ob ein Hackintosh Sinn macht und was man alles beachten muss. Jetzt wollen wir der Frage noch auf einer allgemeineren Ebene nachgehen.

Wir sehen den Hackintosh als das Resultat von einem Konflikt, den manche Anwender haben: Sie wollen einerseits die macOS-Plattform nutzen, möchten dafür aber aus verschiedenen Gründen kein Gerät aus dem Hardware-Lineup von Apple verwenden.

Hardware-Lineup von Apple

Apple baut sehr kompakte und Geräte wie Notebooks und All-In-One Desktops, die alle auf miniaturisierter Mobile-Hardware beruhen. Als Folge der kompakten Formfaktoren sind heutige Macs so konstruiert, dass sie sich nach dem Kauf nicht aufrüsten lassen. Prozessor, RAM und Flash-Speicher müssen in genau der Konfiguration bestellt werden, wie man das Gerät während der gesamten Lebensdauer verwenden wird. Bei den flachen Gehäusen müssen die Ingenieure immer zwischen Design und Leistung abwägen – und wenn ein schlankes Design zu Lasten der Leistung oder der Hardwareausstattung geht, sind das aus unserer Sicht die falschen Prioritäten.


Quelle: Shutterstock

Was im Hardware-Portfolio von Apple fehlt, ist ein klassischer Desktop-Rechner, der sich an Industrie-Standards hält und bei dem man einzelne Komponenten erweitern oder austauschen kann. Dieses Konzept würde aber wohl auch gar nicht zur Hardware-Philosophie von Apple passen.

Ein weiteres Thema ist nach welchen Kriterien bzw. innerhalb welcher Zeitspannen Apple seine Hardware aktualisiert. Hier ist ein Blick in den Buyer’s Guide von MacRumors sehr aufschlussreich.


Quelle: Screenshot macrumors.com (30. Mai 2018)

Ein geradezu trauriges Beispiel ist der MacMini, der seit dem Oktober 2014 unverändert verkauft wird. Er wäre eigentlich vielseitig einsetzbar: Als Einstiegsgerät, als Server oder einfach als Alternative zu einem All-in-one, da man beim MacMini den Bildschirm frei wählen kann.


Quelle: Screenshot macrumors.com (30. Mai 2018)

Seit seinem letzten Refresh sind mehrere neue Architekturen von Intel erschienen und neue Versionen von Schnittstellen – aber diese haben nie Einzug gefunden beim Mini. Die naheliegende Überlegung ist, wieso man sich derart in die Jahre gekommene Hardware überhaupt kaufen sollte. Das man kompakte Desktop-Geräte mit aktuellen Schnittstellen und leistungsstarker Hardware durchaus bauen kann, zeigt Intel schon seit Jahren mit der NUC-Plattform.

Beim MacMini zeigt sich auch eine Schwäche im Apple Store: Apple gibt nie an, auf welcher Intel-Generation ein Gerät beruht. Vergleich man beispielsweise einen iMac und einen MacMini wird dem technisch nicht so versierten Kunden nicht klar, dass technologisch gesehen, Welten zwischen den beiden Geräten liegen.

Man kann als Kunde aber auch ganz spezifische Hardware-Anforderungen haben, weil man eine bestimmte Technologie benutzen will. Wenn man beispielsweise die CUDA-Technologie einsetzen will, ist man auf eine NVIDIA-Karte angewiesen. Und die einzige Möglichkeit mit einem „echten“ Mac eine NVIDIA-GPU zu nutzen ist, eine externe Grafikkarte in einem eigenen Gehäuse via Thunderbolt 3 anzuschliessen – und ältere Macs verfügen nur über eine Thunderbolt 2-Schnittstelle.

Diese Kritikpunkte am Hardware Portfolio von Apple sind nicht neu. Man muss sie auch vor dem Hintergrund der Vorwürfe sehen, für Apple sei der “Mac” nicht mehr so wichtig und vernachlässige die “Pro”-Kunden. Allerdings wird Tim Cook nicht müde zu betonen “We love the Mac” – ein Blick in den Store mit Geräten die zum Teil mehrere Jahre alt sind, spricht eine andere Sprache. Dazu passt auch, das in der Vermarktung die iPad Pro-Modelle immer wieder als die “neuen Computer” dargestellt werden.

Veraltete Modelle weiterhin im Portfolio zu haben, ist aber auch für Apple eine Hypothek: Mit den Mobilgeräten werden Neuerungen wie beispielsweise die High Efficiency-Dateiformate für Fotos und Videos vorangetrieben, die Wiedergabe auf dem Mac ist dann nicht so ohne weiteres möglich und stark abhängig von der jeweiligen Hardware-Generation. Zudem muss Apple auf den Geräten noch jahrelang Support und Service-Leistungen erbringen.

Aus unserer Sicht liegt der Ball bei Apple, zu diesem Thema endlich auf die Wünsche der (potentiellen) Kunden zu hören. Bei aller Kritik darf man auch nicht vergessen, dass Apple in gewissen Bereichen auch abhängig von der technologischen Entwicklung der Zulieferer ist.

Apple’s Hochpreispolitik

Neben der Hardware an sich, ist auch der Preis immer wieder ein Thema: Apple ist für seine Hochpreis-Politik bekannt und wird auch oft dafür kritisiert. Das gilt nicht nur für die Verkaufspreise beim iPhone, sondern auch bei der Mac-Hardware. Auch hier sind die Eintrittspreise in die Apple-Welt recht hoch.

Neben den Verkaufspreisen geht es aber auch um das Verhältnis zwischen Preis und der Rechenleistung bzw. der Hardware-Ausstattung, die man dafür bekommt. Ein Notebook mit maximal 4 GB GPU-Speicher und 16 GB Arbeitsspeicher für rund 3200 Schweizer Franken wirkt im Vergleich zu manchen Windows-Geräten von verschiedenen Herstellern einfach nicht mehr zeitgemäss, auch wenn man bedenkt, dass 4 GB Grafikkarten-Speicher ein Retina-Display mit hoher Auflösung versorgen müssen. Die Frage nach zeitgemässer Hardware-Ausstattung lässt sich auch betreffend dem Fusion Drive stellen, das in den iMacs zum Einsatz kommt. Bei anderen Herstellern findet man heute reine SSD-Systeme oder es werden SSD und HDD-Festplatte als zwei getrennte Laufwerke verbaut.

Aber auch die Upgrade-Preise (um zum Bespiel bei einem iMac die SSD von 512 GB auf 1 TB zu vergrössern) lassen sich von aussen kaum nachvollziehen. Kommt dazu, dass Apple auch die Preise für in die Jahre gekommene Geräte nicht senkt: Der MacMini kostet heute immer noch gleich viel, wie am Tag seiner Lancierung. Der MacPro ist sogar teurer geworden.

Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass man sich mit einem Mac mehr kauft, als nur die reine Hardware: Ein Mac ist Teil eines umfassenden Öko-Systems, in dem Geräte und Services miteinander vernetzt sind und dem Anwender ein Benutzererlebnis bieten, wie es kein anderer Hersteller tut. Zudem gehört zu jedem Original-Mac ein umfangreiches Software-Paket, wie wir im zweiten Teil schon erwähnt haben. Bei einem Hack muss man alle Programme via App Store kaufen.

Es hat seinen Preis

Anknüpfend ans Thema Hochpreispolitik wollen wir noch auf eine Aussage eingehen, ein Hackintosh sei billiger als ein Original-Mac. So pauschal gesagt stimmt das nicht, man muss das Thema Kosten etwas differenzierter betrachten. Die gesamten Kosten für ein selber zusammengestelltes Hackintosh-System aus Einzel-Komponenten müssen schlussendlich nicht automatisch kostengünstiger sein als bei einem Original-Mac. Klar kann man sich preisgünstige Hardware-Komponenten aussuchen, wie hack-tauglich diese dann sind, ist eine andere Frage.

Man sollte das Thema Kosten durchaus mehrdeutig verstehen – und nicht nur in Bezug auf den Preis einer Hardwarekomponente. Es gehört auch die investierte eigene Arbeitszeit dazu, die man für die Einarbeitung ins Thema, die Beschaffung der Hardware, den Zusammenbau, die Installation, das Fein-Tuning und den laufenden Support aufwenden muss. Und auch für Dinge wie Kompromisse bei der Sicherheit oder das Risiko, dass neue Updates nicht mehr auf der verwendeten Hardware laufen, zahlt man einen “Preis”.


Quelle: Shutterstock

Schauen wir im Folgenden, wo bei einem Hack überall Kosten entstehen. Gehen wir mal von selber zusammengestellten Einzel-Komponenten aus, da ein Hack nur in den seltensten Fällen ein Notebook oder ein AIO-Gerät sein wird.

  • Grund-System: Grosse Preisspanne für die einzelnen Komponenten, je nach gewünschter Leistung.
  • Zusätzliche Komponenten: Hardware-Basis näher an einen Original-Mac bringen. Beispiel: WLAN-Karte von OSXWIFI.
  • Peripherie: Maus, Tastatur, Monitor usw. individuell nach den Bedürfnissen. Auch hier grosse Preisspanne.
  • Dedizierte Grafikkarte: Man kann eine leistungsstärkere Grafikkarte verbauen, als Apple im eigenen Portfolio hat, und diese unter Windows 10 zum Gaming nutzen.
  • Arbeitszeit: Zeit für die Einarbeitung ins Thema, Beschaffung der Hardware, Zusammenbau, Installation, Fein-Tuning und laufender Support.
  • Reparatur-Kosten und Umtriebe: Man muss alle Kosten selber tragen, da es keinen Protection Plan als Versicherung gibt. Ausgenommen sind Garantieansprüche bei neu gekaufter Hardware.

Ein wirklich aussagekräftiger Preisvergleich ist gar nicht so einfach. Wenn man beispielsweise den Preis von einem iMac mit einem selber zusammengestellten Warenkorb von einem Online-Shop vergleicht, hat man auf der einen Seite die Endkunden-Preise inklusive Marge. Auf der anderen Seite steht ein Komplett-System, dessen Preis vom Hersteller Apple ganz anders kalkuliert wird. Nicht nur bezahlt Apple als Grossabnehmer ganz andere Preise für die einzelnen Bauteile, sondern es kommen – wie im Kapitel vorher schon erwähnt – noch Faktoren wie der Zugang zum Ökosystem, Dienste und ein Software-Paket dazu.

Im Auge des Sturms

“Einen Hackintosh kann man als Kritik an der Hardware-Politik verstehen, aber auch als Kompliment für macOS als Betriebssystem betrachten.” Diesen Satz haben wir vor über einem Jahr in unserem Artikel Stürmische Zeiten für Apple geschrieben.

Bei allen positiven Aspekten des Betriebssystems müssen wir korrekterweise natürlich auch sagen, dass macOS wie alle anderen Betriebssysteme und Programme, seine Bugs mit sich bringt und Bereiche hat, die nicht so gut gelöst sind. Ähnlich wie bei der Hardware-Politik bläst auch hier Apple ein stellenweise kräftiger Wind in Online-Medien und Foren ins Gesicht. Ausführlich sind wir darauf im oben verlinkten Artikel eingegangen.

Ein Thema ist unter anderem immer wieder der schnelle Zyklus, mit dem Apple das macOS weiterentwickelt. Im Jahresturnus werden neue Versionen veröffentlicht – so wie macOS High Sierra (10.13) im vergangenen Herbst. Und auch dieses Jahr wird wieder ein grosses Update ins Haus stehen. Die Lösung von Bugs und tieferliegenden Problemen – so die Kritik – bleibt dabei auf der Strecke. Apple sollte unserer Ansicht nach lieber mehr Zeit und Ressourcen investieren um ausgereiftere Versionen zu veröffentlichen. Denn die jährliche Veröffentlichung von neuen OS-Versionen bedeutet auch für Kunden und Entwickler zusätzlichen Stress. Im Gegenzug treibt Apple aber im Ökosystem die Updates voran: Wer beispielsweise seinen Mac mit der Apple Watch 3 entsperren will, muss zwingend macOS High Sierra installiert haben.

Ein macOS-Problem, dass uns selber letzten Herbst immer wieder Kopfschmerzen verursacht hat, war der sogenannte SMB-Bug (Server Message Block Protokoll) unter High Sierra 10.13.2. Der Finder wurde beim Zugriff auf Netzwerklaufwerke regelrecht lahmgelegt, was sich schlussendlich nur mit einem kalten Neustart des Systems beenden liess. Die Übergangslösung führte sogar dazu, dass wir uns nicht mehr am Domain-Controller anmelden konnten. Dies war definitiv kein Hackintosh-Problem, denn viele “richtige” Mac-User berichteten in Foren ebenfalls über das Problem. Als Hackintosh-Benutzer konnten wir – dies nur als Randbemerkung – in diesem Fall natürlich keinerlei Supportansprüche an Apple stellen.

Eine Frage die in solchen Zusammenhängen gestellt wird, ist warum Apple das Betriebssystem macOS nicht einfach frei gibt. Für die Hackintosh-Szene wären das natürlich grossartige Nachrichten.

Für das Betriebssystem würden sich dadurch vielleicht die Marktanteile vergrössern, wobei klar auch die Gefahr einer Kannibalisierung durch günstigere Hardware-Anbieter bestehen würde. Apple hat diesbezüglich Mitte der 1990er Jahre bereits schlechte Erfahrungen gemacht, als das damalige System 7 auch offiziell für Hardware von Partnerfirmen lizenziert wurde.

Es würde aber auch bedeuten, dass Apple sein Konzept von Hardware und Software aus einer Hand aufgeben müsste und die Kontrolle über das Benutzererlebnis zum grössten Teil verlieren würde.

Abschluss

Kehren wir nach diesen allgemeinen Überlegungen für das Abschlusskapitel nochmals zu unserem Mäcki-System zurück: Wie geht es mit unserem Hack jetzt weiter?


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Auch wenn wir mit ihm grundsätzlich gute Erfahrungen gemacht haben, haben wir Bedenken was das Konzept “Hackintosh” angeht. Viele der positiven Eindrücke gehen auf das Konto des Betriebssystems macOS, vom Hackintosh selbst müssen wir eher eine gemischte Bilanz ziehen: Unser Mäcki-System läuft zwar zuverlässig, aber wir haben auch viel Zeit ins ganze Einrichten gesteckt und auch der laufende Support gestaltet sich zeitaufwändig.

Es bleibt der Gesamteindruck, beim Hackintosh handelt es sich um eine grosse Bastel-Lösung. Man muss sich ständig auf dem Laufenden halten, was Updates von Apple sowie Tools und Treiber aus der Hack-Community betrifft. Ein Hackintosh eignet sich deshalb aus unserer Sicht eigentlich nur für experimentierfreudige Leute, die bereit sind, an ihrem System immer wieder Einstellungen anzupassen oder Treiber und Tools upzudaten. Zudem sollte man das technische Know-How für die Installation und den laufenden Betrieb selber mitbringen.

Daher darf man sich schon die Frage stellen, wie sinnvoll es ist, einen Hackintosh zu benutzen – oder ob es nicht viel mehr um eine spielerische oder sportliche Komponente geht, so nach Motto “bekomme ich auf dieser Hardware macOS zum Laufen?” Und wer macOS produktiv, also im Sinne von Erwerbstätigkeit nutzten will, sollte sich unserer Ansicht nach sowieso besser einen Original-Mac kaufen.

Denn auch für den laufenden Support ist man komplett selber verantwortlich, auftauchende Probleme kann man höchstens im Dialog mit der Community lösen. Offizielle Ansprechpartner und Service-Verträge gibt es keine. Nutzt man einen Hackintosh im Alltag, geht man als Anwender einiges an Risiken im Bereich der Sicherheit ein, wie wir ausführlich beschrieben haben. Wenn man Pech hat, wird plötzlich eine Datenrettung zur dringlichen Aufgabe. Auch den Aspekt “Damoklesschwert” sollte man immer im Hinterkopf behalten.

Für uns selbst sehen wir mittelfristig das Ziel auf Original-Hardware umzusteigen, denn ein Hackintosh kann nie ein 100%iger Ersatz für einen Original-Mac sein. Der hat allerdings auch seinen Anschaffungspreis, aber man bekommt auch einiges dafür, was ein Hack nie bieten kann: Man muss sich mit den ganzen technischen Begriffen nicht auseinandersetzen, das Gerät funktioniert “out-of-the-box” und der Support ist gewährleistet. Damit bekommt man mehr Zeit, die man für andere Dinge nutzen kann, sowie wertbeständige Hardware, hohe Verarbeitungsqualität und ein abgesichertes System.

Rein technisch gesehen ist ein Hackintosh keine Hexerei und er funktioniert auch im Alltag zuverlässig, aber wir bleiben kritisch eingestellt und wünschen uns, dass Apple auf seine Kunden hört und das Hardware-Portfolio entsprechend erweitert und damit seinen Kunden beim Computer-Kauf mehr echte Wahlfreiheit lässt.

Und um es auf den Punkt zu bringen:

Ein Hackintosh steht für:

  • Grosse Auswahl bei der Hardware
  • Dualität mit 2 OS-Installationen: leistungsstarker Gaming-PC unter Windows 10 und macOS für Produktivität
  • Man ist für alles selbst verantwortlich
  • Kein Support-Anspruch
  • Updates selber zusammensuchen
  • Kompromisse bei der Sicherheit
  • “Damokles”-Problematik

Ein Mac steht für:

  • “Rundum-sorglos-Paket” aus Hardware, Software und Ökosystem
  • Funktioniert “out-of-the-box”
  • Hohe Wertigkeit und Verarbeitungsqualität
  • Support und Updates gut geregelt
  • System-Sicherheit

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