Mit dem iMac Pro kombiniert Apple sein All-in-one-Konzept vom iMac mit der Hardware und Leistung einer Workstation. Das Gehäuse ist zudem nicht im bekannten Silber, sondern in Space Grau gehalten. Apple verbaut im Inneren Intel Xeon Prozessoren, Radeon Pro Vega- Grafikkarten und SSD-Speicher bis zu 4 TB. Das 27 Zoll Retina-Display besitzt eine Auflösung von 5K (5120 x 2880) und unterstützt den P3-Farbraum.


iMac Pro. Quelle: Apple


iMac Pro. Quelle: Apple

Zudem kommt im iMac Pro der Apple-eigene T2-Chip zum Einsatz, der für die Steuerung der FaceTime-Kamera, die Audio-Ausgabe und für die SSD-Verwaltung und das Hitze-Management zuständig ist. Im MacBook Pro ist er in der T1-Version für Touch ID und Apple Pay verantwortlich. Zudem kann der T2-Chip vor dem eigentlichen Boot-Vorgang kritische Systemkomponenten wie den Kernel auf Änderungen oder Schadcode überprüft, bevor überhaupt mit dem eigentlichen Startvorgang begonnen wird.


Das Innere muss gut gekühlt werden. Quelle: Apple

Mit dem iMac Pro richtet sich Apple an Designer, Fotografen, Entwickler und Forscher – also überall wo mit grossen Datenmengen und Dateien gearbeitet wird. Zudem gibt Apple bekannt, dass man auch einem neuen MacPro in einem modularen und upgrade-fähigen Design arbeitet und sowie an einem neuen Pro-Display.


Trackpad, Maus und Tastatur sind ebenfalls in Space Grau. Quelle: Apple

Der iMac Pro kann ab sofort via die Shop-Webseite von Apple konfiguriert und bestellt werden. Passend dazu ist ab heute Final Cut Pro in der Version 10.4. verfügbar.


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