Doch noch? Neue Gerüchte zur Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Laut einem neuen Gerücht wird die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti bereits produziert und soll zwischen dem 20. und 23. März 2017 veröffentlicht werden. Das würde gut zu einer Präsentation Ende Februar während der Geforce GTX Gaming Celebration passen, wie man bei GameStar lesen kann.

Im Rahmen der Game Developers Conference in San Francisco hat NVIDIA neu einen Event unter dem Titel „Geforce GTX Gaming Celebration“ angekündigt. In der Beschreibung des Events ist auch die Rede von „fantastischen Überraschungen“. Das liess natürlich Vermutungen aufkommen, dass Nvidia dann die schon seit Monaten in Gerüchten umherschwirrende Geforce GTX 1080Ti an diesem Tag vorstellen könnte.


Bald auch als Ti? Quelle: NVIDIA

Laut einen Bericht von Nordic Hardware, der sich auf einen Grafikkarten-Hersteller aus Taiwan bezieht, ist die Produktion der Geforce GTX 1080 Ti auch bereits angelaufen. Die Veröffentlichung sei nur rund einem Monat entfernt und werde wohl zwischen dem 20. und 23. März 2017 stattfinden. Die Geforce GTX 1080 Ti soll angeblich einen GP102-Grafikchip mit 3.328 Shader-Einheiten, einem Basis-Takt von 1.503 MHz und einem Boost auf 1.623 MHz verwenden. Der Grafikspeicher soll 10 GByte gross sein und die TDP bei 250 Watt liegen.
Quelle: Nvidia Geforce GTX 1080 Ti – Veröffentlichung angeblich vor Ende März 2017 (gamestar.de)

PC-Preise werden hoch bleiben

Die PC-Preise werden auch die nächsten Quartale hoch bleiben. Diese für Konsumenten nicht gerade rosige Aussicht vertritt Gianfranco Lanci, CEO von Lenovo. Dafür verantwortlich seien Engpässe bei der Verfügbarkeit von RAM-Modulen, SDD, Akkus und LCD-Displays. Die Einkaufskosten für diese Komponenten seien gestiegen, was wiederum Auswirkungen auf den Preis von kompletten PC-Systemen und Notebooks habe. Gerade bei den RAM-Module geht Lanci noch von länger anhaltenden Engpässen und hohen Preis aus.


Quelle: Lenovo

Auch die Produktpalette der Hersteller werde davon beeinflusst: die Hersteller würden sich darauf fokussieren, mehr hochpreisige Systeme anzubieten und zu verkaufen, weil hier die Margen noch etwas besser seien. Günstige PC’s und Laptops werde es natürlich weiterhin geben, sie seien für die Hersteller jedoch weniger attraktiv.
Quelle: PC prices will continue to go up due to… (pcworld.com)

Mobile-Markt: Zwei relevante Player

Der Smartphone-und Tabletmarkt, bzw. der Markt für deren Betriebssysteme, wird schon lange von zwei Namen dominiert: Android von Google und iOS von Apple. Das ist ja soweit nichts neues. Die aktuellsten Zahlen vom Marktforschungsunternehmen Gartner stammen aus dem vierten Quartal 2016 und belegen (wieder einmal), dass Windows Phone und BlackBerry endgültig in der Versenkungen verschwunden sind. Wie vor allem Microsoft aus dieser Position heraus einen Neustart in der Smartphone-Branche schaffen will, ist und bleibt ein Rätsel. Das sogenannte „Surface Phone“ wird es in einem Umfeld ohne Entwickler und ohne Kundenbasis schwer haben.


Quelle: Gartner

Was die Smartphone-Hersteller betrifft, sind die Machtverhältnisse ebenfalls schon seit längerem klar aufgeteilt. Samsung und Apple teilen sich die Spitze, mit Anstand dahinter folgt Huawei auf Platz drei dahinter.

Quelle: Gartner

Wie am im Vergleich zum Jahr 2015 sehen kann, sind die Anteile von Samsung und Apple im 2016 leicht gesunken, Huawei hat etwas aufgeholt. Insgesamt wurden weltweit im vergangenen Jahr rund sieben Prozent mehr Smartphones verkauft als 2015. Als grösste Herausforderung sieht Gartner die chinenischen Hersteller wie Oppo und BBK, welche weiterhin sehr aggressiv in die Märkte ausserhalb Chinas vordringen werden.
Quelle: Gartner Says Worldwide Sales of Smartphones… (gartner.com)

Project Scorpio is coming…

Am 11.Juni 2017 an der Gamermesse E3 wird es spannend: Microsoft wird seine Weiterentwicklung der Xbox, die den Codename „Project Scorpio“ trägt, im Detail vorstellen. Die neue Konsole soll das Portfolio von Microsoft ergänzen und nicht die Xbox One ablösen.

Die neue Konsole soll besonders auf rechenintensive Anwendungen wie 4K-Ausgabe und Virtual Reality ausgelegt sein. Um dem auch von der Hardware her gerecht zu werden, müsste Microsoft auch endlich den Schritt machen, und in der Konsole keine klassische HDD sondern Flash-Speicher verbauen. Ein Verkaufsstart ist dann für Weihnachten 2017 geplant.
Quelle: Microsoft zeigt Xbox Project Scorpio im Juni (de.engadget.com)

Neue Apple TV-Box mit 4K?

Apple’s Streamingbox Apple TV soll in diesem Jahr in einer neuen Version mit einer 4K-Auflösung auf den Markt kommen. Das wäre ein längst überfälliger Schritt, den Konkurrenz-Produkte wie Amazon Fire TV oder Nvidia Shield TV können 4K-Inhalte anzeigen. Laut einem Bericht von Bloomberg will nun nachziehen und eine leistungsfähigere Variante von Apple TV lancieren. Die neue Version soll noch 2017 auf den Markt kommen. Es wäre die fünfte Modell-Generation der Apple TV-Box.


Aktuelles Apple TV mit Remote. Quelle: Apple

Anfang Februar dieses Jahres wurde bekannt, dass Apple den langjährigen Chef der Fire-TV-Abteilung von Amazons übernommen hat. Der neue Chef Timothy D. Twerdahl soll künftig für Apple TV verantwortlich sein. Die aktuelle Version kam im September 2015 auf den Markt und beherrscht nur Full-HD (unser Review lesen). Entsprechend hält Apple auch nur Material in dieser Auflösung in iTunes bereit.
Quelle: Apple Vowed to Revolutionize Television… (bloomberg.com)

Trübe Aussichten bei Nikon

Nikon’s sogenannte Edelkompakte der DL-Serie kommen nun definitiv nicht mehr in den Handel. Nikon veröffentlichte nun eine Erklärung und sagt darin die Einführung der Kameras ab. Schon im Juni 2016 wollte der Hersteller die drei Modelle eigentlich anbieten, verschob die Markteinführung aber dann auf unbestimmte Zeit. Die offizielle Begründung von Nikon lautet wie folgt:

Es wurde nun jedoch entschieden, die Einführung der DL-Serie abzusagen. Dies vor dem Hintergrund, dass aufgrund der Verzögerung bei der Entwicklung die Profitabilität unter Berücksichtigung des Anstiegs der Entwicklungskosten sowie eines schwierigen Marktumfeldes nicht mehr sichergestellt werden konnte. (Quelle: nikon.ch)

Aber auch sonst läuft bei Nikon im Jubiläumsjahr alles andere als gut: Aktuelle Konzernzahlen zeigen, dass Nikon in den ersten drei Quartalen 2017 mit seinem grössten Bereich „Imaging Products“ noch gut 300 Milliarden Yen (2,5 Milliarden Euro) umgesetzt hat – im Vorjahreszeitraum waren es noch 423 Milliarden Yen (3,5 Milliarden Euro). Auffällig ausserdem: Für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2017 endet, erwartet der Hersteller in seinem Imaging-Bereich nur noch einen Umsatz von insgesamt 380 Milliarden Yen (3,2 Milliarden Euro) – eine vorangegangene Prognose rechnete noch mit 415 Milliarden Yen (3,4 Milliarden Euro).

Im Abschnitt „Bild des Tages“ haben wir ein paar Bilder von uns zusammengestellt, die mit einer Nikon D610 DSLR aufgenommen wurden.
Quelle: Keine Edelkompakten mit Typ-1-Zoll-Sensor (heise.de)

Bild des Tages

Unser Bild des Tages könnt Ihr wie immer auf unserem Profil auf 500px oder auf Facebook ansehen.

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