Samsung lanciert seine Smartwatch Gear S3 in der Schweiz

Die Smartwatch Gear S3 ist in zwei Design-Varianten erhältlich, die Samsung „Frontier“ und „Classic“ nennt. Gegenüber dem Vorgänger hat Samsung das Gehäuse der Uhr robuster gemacht, es ist wasserdicht (IP68) und mit einem kratzfesten Glas ausgestattet (Corning Gorilla Glass SR+), welches speziell für Wearables entwickelt wurde. Ein weiterer Unterschied zu älteren Modellen ist das Always-On-Display (AOD) mit Super AMOLED-Technologie und 16 Millionen Farben, das die Uhrzeit dauerhaft anzeigt.

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Samsung Gear S3 Classic. Quelle: Samsung

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Samsung Gear S3 Frontier. Quelle: Samsung

Die von der Samsung Gear S2 bekannte Lünette wurde mit neuen Funktionen verbessert. So können Nutzer beispielsweise auch ohne den Touchscreen zu berühren Anrufe annehmen und ablehnen. Auf das Display handschriftlich geschriebene oder gemalte Botschaften werden automatisch in Text oder Emojis umgewandelt. Zudem verfügt die Gear S3 über ein integriertes GPS-Modul.

Die Gear S3 ist mit gängigen 22-mm-Armbändern kompatibel und in der Schweiz ab sofort erhältlich (UVP CHF 449.00).
Quelle: Samsung Gear S3 ab sofort in der Schweiz verfügbar (samsung.com)

Thermaltake Tower 900 Series: drei verglaste Aussenwände

Als Resultat der Zusammenarbeit mit „Watermod France“ hat Thermaltake das E-ATX-Gehäuse „The Tower 900“ vorgestellt. Das vollständig modulare Gehäuse hat drei verglaste Aussenwände, abgetrennte Kammern und bietet Platz für zahlreiche Kühlungsmöglichkeiten. Grafikkarten mit bis 40 cm Länge finden dank der vertikalen Montage im Gehäuse Platz.

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Quelle: Thermaltake

Das Gehäuse setzt einerseits auf abgetrennte Kammern und hat andererseits sehr viele Montagemöglichkeiten für Lüfter. An der linken oder rechten Seite lässt sich je ein Radiator mit bis zu 560 Millimetern Höhe (4×140) montieren, ansonsten wäre dort Platz für vier 120-/140-mm-Lüfter. Die Abmessungen betragen 752 x 423 x 483 mm (Höhe, Breite, Tiefe).

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Quelle: Thermaltake

Insgesamt ist das Gehäuse vollkommen modular aufgebaut – „Dismantlable Modular Design“ nennt Thermaltake dies. Casemodder können die Architektur des Gehäuses damit von Grund auf neu bestimmen und alle Bauteile wechseln. Den Tower 900 gibt es in zwei Farben – schwarz und weiss – für 250 US-Dollar. Im eigenen Webshop von Thermaltake soll das Gehäuse ab Mitte Dezember verfügbar sein, im kommenden Januar dann auch bei allen anderen Händlern.
Quelle: Thermaltake: The Tower 900 E-ATX Vertical Super Tower Chassis Series (thermaltake.com)

XSPC: RayStorm CPU-Kühler mit limitierter Special Edition

Vor den Feiertagen bietet der Hersteller XSPC eine limitierte Special Edition seines CPU Waterblocks „RayStorm“ mit einem Acryl-Top an. Hier ein paar Fotos:

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Quelle: XSPC / Facebook

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Quelle: XSPC / Facebook

Laut XSPC soll der Waterblock diese Woche bei den Händlern verfügbar sein.
Quelle: RayStorm Acrylic – Special Edition (Facebook / XSPC)

Es wird kalt bei Forza Horizon 3: Erweiterung Blizzard Mountain

Mit der für den 13. Dezember angekündigten Erweiterung „Blizzard Mountain“ für Fora Horizon 3 führt Microsoft die Spieler zum ersten Mal in Regionen mit Schnee und Eis.

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Quelle: news.xbox.com

Mit dabei sind eine Kampagne mit über 50 Events und Challenges. Die Erweiterung wartet ebenfalls mit neuen Strecken auf, darunter ein Schnee-Park für Extremsportler und ein weitläufiger gefrorener See. Zerstörbare Bonus Boards, beeindruckende Aussichtsplattformen und ein versteckter Scheunenfund machen die Erweiterung zusätzlich interessant. Ausserdem sind sieben neue Fahrzeuge mit dabei, darunter der neue Ford GYMKHANA 9 Focus RS RX, der Nissan Titan Warrior Concept sowie klassische Fahrzeuge aus dem Rally-Sport.

Die Erweiterung Blizzard Mountain gibt es ab dem 13. Dezember 2016 separat oder als Teil des Forza Horizon 3 Expansion Pass zu kaufen.
Quelle: Prepare for a Wintry Forza Horizon 3 Adventure (news.xbox.com)

Fotozubehör und Objektive aus dem 3D-Drucker

Was wäre, wenn man als Fotograf benötigtes Zubehör einfach ausdrucken könnte? c’t Fotografie berichtet von zwei interessanten Beispielen: Das Unternehmen FSP aus Leipzig fertig ihr Produkt LensLid mit Hilfe eines 3D-Druckers an. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Sonnenblende, klappbarem Objektivdeckel und universellem Filterhalter.

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Quelle: FSP

Der französische Fotograf Mathieu Stern entwickelte zusammen mit einer auf 3D-Printing spezialisierten Agentur sogar ein Teleobjektiv für seine spiegellose DSLR (Sony α7 II). Das Resultat sieht zwar etwas merkwürdig aus, aber er selber war von der Qualität der Fotos sehr erstaunt.

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Quelle: mathieustern.com

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Quelle: mathieustern.com

Für sein Teleobjektiv verwendete Mathieu Stern konventionelle Glaslinsen aus seiner privaten Sammlung, lediglich die Hülle stammt aus dem Drucker.
Quelle: Titel (heise.de)

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