Dringend gesucht: Europäische Software-Kompetenz

Elektro-Mobilität, Digitalisierung und Vernetzung gehören zu den Zukunftsthemen in der Automobil-Branche. Diese Zukunft hat längst begonnen, das hat man nun auch beim VW-Konzern gemerkt und neben einem radikalen Stellenabbau auch eine Neuausrichtung der Marke VW auf die aktuellen Themen der Branche beschlossen.

hitzestau-hot-vw-egolf
Der neue E-Golf von VW. Quelle: VW

Natürlich hat VW viel Glaubwürdigkeit und Geld mit dem Abgasskandal verloren, aber der Kern des Problems liegt nicht nur in den Konzernzentrale von VW, sondern „in Europa“, genauer gesagt bei der fehlenden Kompetenz europäischer Unternehmen, die für ihre Produkte und Geschäftsmodelle benötige Software zu entwickeln.

Der Kommentar in der FAZ bringt es auf den Punkt:

Was aber fehlt, ist die überzeugende unternehmerische Antwort auf die Schwierigkeit, dass Deutschland ebenso wie Europa zu wenig Softwarekompetenz hat und nicht jedes mittelgroße Unternehmen in der Lage ist, für Milliardenbeträge Softwareanbieter in den Vereinigten Staaten zu kaufen – so wie es Siemens erst in dieser Woche wieder getan hat…

Nötig wäre es zunächst, Softwareentwicklungskompetenzen, die man möglicherweise an Dritte ausgelagert hat, ins eigene Haus zurückzuholen. Denn Innovation findet in der Software statt. Software muss der Kern des Geschäfts werden…

Nur Unternehmen, die in ihren Branchen Weltmarktführer sind, könnten am Zustand der deutschen und europäischen Softwarelandschaft noch etwas ändern. Wollen sie selbst Weltmarktführer bleiben, kommen sie gar nicht daran vorbei. (Quelle: faz.net)

Den kompletten Artikel könnt Ihr unter untenstehendem Link lesen.
Quelle: Software muss Kern des Geschäfts werden (FAZ.NET)

Nikon D5600 ab Ende November 2016 im Handel

Die neue Spiegelreflex D5600 im DX-Format von Nikon wartet mit ein paar Besonderheiten auf: Sie verfügt über dreh- und neigbaren Touchscreen und die Niko-Technologie „SnapBridge“, mit der via Smartphone Bilder hochgeladen und geteilt werden können. Zudem kann das Smartphone als Fernbedienung zum Fokussieren und Scharfstellen genutzt werden.

hitzestau-hot-nikon-d5600-png
Quelle: Nikon

Die Touch-Funktion auf dem Display stellt eine alternative Bedienung zur Kombination aus Einstellrad und Multifunktionswähler auf der Rückseite dar. Man kann beispielsweise einzelne AF-Messfelder direkt ansteuern oder die ISO-Einstellungen anpassen, während dem man durch den Sucher blickt. Bei der Aufnahme von Videos kann man via Touchscreen direkt Zeitrafferfilme erstellen. Diese Technologie wurde von der Nikon D5 übernommen.

Gerade wegen dem vielseitigen Touchscreen sieht Nikon die D5600 als geeignete Kamera für Leute, die bisher mit Smartphones fotografiert haben.

„Die neue D5600 ist perfekt für alle, die Fotos bisher mit dem Smartphone aufgenommen haben und jetzt ihren fotografischen Spielraum erweitern und ihre Kreativität gleich mit anderen teilen möchten. Der vielseitige neig- und drehbare Touchscreen sowie der optische Sucher bieten alle Freiheiten, um die Welt genauso festzuhalten, wie der Anwender sie sieht und dies in beeindruckenden Aufnahmen, die man komfortabel und einfach mittels SnapBridge mit anderen teilen kann.“ (Quelle: Medienmitteilung Nikon)

hitzestau-hot-nikon-d5600-2
Quelle: Nikon

Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale sind:

Bildqualität der Nikon D5600: Der leistungsstarke DX-Format-Sensor mit 24,2 Megapixeln, ein grosser ISO-Empfindlichkeitsbereich von 100 bis 25.600 sowie die Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 4 sind die ideale Kombination, um atemberaubende Bilder mit enormer Detailtreue zu machen – selbst bei schwachem Licht.

SnapBridge: Nutzt die Technologie Bluetooth low energy2, damit die D5600 eine permanente und stromsparende Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet-PC herstellen kann. Bilder in D-SLR-Qualität lassen sich schon unterwegs über die Bluetooth-Verbindung synchronisieren und über das Smart-Gerät teilen. Die unter SnapBridge nutzbare Wi-Fi-Funktion der Kamera ermöglicht auch das Übertragen von Filmdateien auf das Smart-Gerät oder auch die Nutzung des mobilen Endgeräts, um Aufnahmen per Fernsteuerung zu machen.

Neig- und drehbarer Touchscreen: Grosser 8,1-cm-LCD-Monitor (3,2 Zoll) mit weitem Betrachtungswinkel und hoher Auflösung mit 1.037.000 Bildpunkten.
Optischer Sucher: Ca. 95 % Bildfeldabdeckung mit ca. 0,82-facher Vergrösserung.
AF-Präzision: Hochpräzises AF-System mit 39 Messfeldern, davon neun Kreuzsensoren im Zentrum. Serienaufnahmen mit bis zu fünf Bildern pro Sekunde.

Filme, die das Teilen wert sind: Aufnehmen von brillanten und detailreichen Full-HD-Videos (bei Bildraten von bis zu 50 p/60 p).

Reisefertig: Das Gehäuse wiegt inklusive Akku und Speicherkarte nur ca. 465 g und liegt dank seiner griffigen Oberfläche und dem besonders tiefen Griff stabil und besonders angenehm in der Hand.

Erweiterbares System: Kompatibel mit einer äusserst breiten Palette an NIKKOR-Objektiven und Nikon-Blitzgeräten sowie dem Stereomikrofon ME-1 und dem Funkmikrofon ME-W1 von Nikon für klaren Sound bei Video-Aufnahmen.

Alle technischen Angaben: Webseite Nikon

Die Nikon D5600 soll ab Ende November mit verschiedenen Kit-Objektiven in den Handel kommen.
Quelle: Die neue Nikon D5600: kreativ fotografieren und permanent verbunden (nikon.ch)

Lineares Fernseher verliert immer mehr Zuschauer

Immer weniger Zuschauer lassen sich ihren Tagesablauf vom Programm der TV-Sender diktieren: Laut einer Bitkom-Umfrage kann sich jeder vierte Nutzer von Video-Streaming vorstellen, in Zukunft komplett auf das lineare TV-Programm zu verzichten, das sind sieben Prozentpunkte mehr als 2014. Gut ein Drittel der Streamer (35 Prozent) hat das lineare Fernsehen bereits ganz gegen Video-Streaming auf Smart-TV, Smartphone oder Tablet ausgetauscht.

„Das klassische Fernsehen verliert seine große Bedeutung. Die Zukunft gehört Streaming-Diensten und Mediatheken. Die Fernsehzuschauer emanzipieren sich von passiven Verbrauchern zu aktiven Nutzern, die ihr TV-Programm selber bestimmen.“ (Timm Lutter, Bitkom. Quelle: Bitkom Medienmitteilung)

hitzestau-hot-bitkom112016
Quelle: Bitkom

So planen schon heute immer weniger Zuschauer ihren Tagesablauf rund um den Sendetermin ihrer Lieblingssendung. Drei von vier Video-Streamern sagen, dass sie sich nicht mehr unter Zeitdruck setzten, um zu bestimmten TV-Sendungen rechtzeitig den Fernseher einzuschalten. Jeder zweite Video-Streaming-Nutzer (51 Prozent) gibt an, weniger klassisch fernzusehen, seit er Videos auch im Internet streamt.
Quelle: Klassisches TV ist auf dem Rückzug (bitkom.org)

Shakespeare goes „Intel Inside“

Zum 400. Todestag von William Shakespeare geht die Royal Shakespeare Company RSC neue Wege in ihrer aktuellen Inszenierung von „The Tempest“. Das Stück feierte vorgestern auf der Bühne in Stratford-upon-Avon seine Premiere. Der Luftgeist Ariel erscheint dabei als Avatar in digitaler Projektion und schwebt über den Köpfen der anderen Schauspieler. Dabei handelt sich jedoch nicht um eine Aufzeichnung, sondern eine Live-Performance.

hitzestau-hot-intel-tempest-1
Quelle: Intel

hitzestau-hot-intel-tempest-2
Quelle: Intel

Die Bewegungen und Gesichtsausdrücke des Schauspielers werden erfasst und in Echtzeit auf die Bühne projiziert. „Performance Capturing“ ist eine Technologie die bisher für aufwändige Spielfilme und Computer-Spiele verwendet wurde. Um diese in einem Live-Event umzusetzen, haben Intel, die RSC und die Imaginarium Studios über ein Jahr zusammengearbeitet und die nötigen Technologien zu entwickeln.
Quelle: Intel in Shakepeare’s The Tempest (newsroom.intel.com)

Alphacool stellt neuen CPU-Kühler „Eisblock XPX “ vor

Der Nachfolger des CPU-Wasserkühlers NexXxoS XP3 Light V.2 trägt den Namen „Eisblock XPX“. Er soll dank einem neuen Kühlerdesign eine bessere Performance erreichen. Die Montagehalterung, der Aluminiumdeckel und auch das Logo lassen sich gegen Varianten mit anderen Farben tauschen.

hitzestau-hot-alphacool-eisblockxpx-1
Quelle: aquatuning.de

Die Finnenstruktur im Inneren des Kühlers wurde verfeinert, eine neue von Alphacool entwickelte Bauweise sorgt für eine gleichmässige Verteilung des Wassers über alle Finnen. Die Bodenfläche des XPX Eisblock wurde zudem für CPU mit großem DIE optimiert, denn die Kühlfläche auf der das Wasser tatsächlich strömt wurde auf 34 x 32mm vergrössert, somit stellen auch grosse 10 Kern-CPU kein Problem mehr dar. Alphacool liefert ein umfangreiches Montageset mit, passend für die verschiedenen Sockel-Typen für Intel- und AMD-Prozessoren. Der Aluminiumkörper welcher den ganzen Kühler abdeckt, lässt sich gegen andere Modelle mit anderen Farben tauschen. Auch das Montageset lässt sich farblich anpassen. Für das beleuchtete Alphacool Logo werden Einsätze mit alternativen Farben angeboten.

Laut Herstellerangaben passt der Waterblock auf folgende Sockel:
AMD: AM4/AM3/AM2/FM2/FM1/754/939/940
Intel: 1150/1151/1155/1156/Intel 1366/Intel 2011(-3)/Intel 775
Quelle: Alphacool Eisblock XPX CPU – Intel/AMD (aquatuning.de)

Bild des Tages

Unser Bild des Tages könnt Ihr wie immer auf unserem Profil auf 500px oder auf Facebook ansehen.

Looking at me? von hitzestau auf 500px.com


Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.