Aktuell bewirbt Samsung die Galaxy Gear zusammen mit dem Galaxy Note 3. Währenddem die Note-Reihe schon länger von Samsung gepflegt wird, ist die Galaxy Gear die erste Smartwatch aus dem Hause Samsung. Seit ein paar Tagen haben wir beide Geräte zum testen. Uns interessieren die Neuerungen am Note 3 und natürlich die neuen Anwendungsmöglichkeiten, die sich aus dem Zusammenspiel der beiden Geräte ergeben.

Ausser dem Galaxy Note 3 funktioniert die Gear zusammen mit dem Galaxy S4, dem Galaxy S4 mini und dem Galaxy S3 (3G Version). Bis Ende Jahr sollen laut Samsung Updates für das Galaxy S4 active, Note 2 sowie das S3 in der LTE-Version folgen. Für Anfang 2014 ist auch ein Update für die Galaxy S4 zoom angekündigt.

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Quelle: Samsung

Hier kurz zusammengefasst unsere ersten Eindrücke: Nachdem wir dieses Jahr schon das Galaxy S4 und S4 active testen konnten, ist das Note 3 sozusagen nochmals ein Schritt nach vorne: Mit seinem 5,7 Zoll-Bildschirm ist klar grösser als das S4. Apps und Android machen einen flüssigen Eindruck, wie wir ihn bis jetzt auf noch keinem anderen Android-Gerät erlebt haben. Trotz seiner Grösse liegt es gut in der Hand. Mit knapp 40 Gramm hält sich der Gewichtsunterschied zum Galaxy S4 in Grenzen (S4: 130g, Note 3: 168 g). Für unterwegs ist es allerdings zu gross, um es in die Hosentasche zu stecken – in der Jackentasche oder einer Mappe ist es besser aufgehoben. Neu für uns ist auch die Möglichkeit der Bedienung mit einem Stift, der elegant im Gehäuse verschwindet, wenn man ihn nicht braucht. Archangel wird das Note 3 in den nächsten Wochen im Alltag nutzen und freut sich darauf.

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Quelle: Samsung

Dasselbe gilt für die Gear, die ja in der Berichterstattung schon recht Prügel einstecken musste. Wir probieren aber unvoreingenommen an die Smartwatch heranzugehen. Vom Tragekomfort scheint sie etwas gewöhnungsbedürftig zu sein, aber das hängt auch sehr davon ab, welchen Typ von Uhr man sonst gewohnt ist. Nach dem ersten Einrichten ist uns aber jetzt schon klar, dass man hier ein grosses Potential zum rumspielen am Handgelenk hat. Das Zusammenspiel zwischen Gear und Note 3 ist kinderleicht einzurichten und klappte bei uns auf Anhieb. So kann man dann zum Beispiel eine neu eingetroffene SMS auch direkt auf der Gear lesen. Auch in Verbindung mit anderen Apps wie beispielsweise  S Health lässt sich die Gear nutzen.

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Quelle: Samsung

Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie sich Note 3 und die Gear über einen längeren Zeitraum bei uns im Alltag bewähren.

Alle technischen Details zum Samsung Galaxy Note 3 und der Gear findet Ihr auf der speziellen Microsite von Samsung.


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