Wie ich vor zwei Wochen berichtet habe, haben wir uns entschieden, ein eigenes Gehäuse zu entwerfen und nicht auf ein gekauftes Gehäuse wie etwa das populäre TJ07 zu setzen.

Unser erster Entwurf war ein HTPC-Gehäuse mit 43,5 Zentimeter Breite. Zu den grössten Herausforderung beim Design gehört ganz einfach gesagt die Unterbringung aller benötigten Komponenten. Das war beim HTPC nicht möglich, wenn man auch eine akzeptable Höhe und Tiefe des Gehäuses beibehalten wollte. Als Vorgehensweise hat sich in unserer Erfahrung bewährt, zuerst die wichtigsten Wasserkühl-Komponenten in einem 3D-Programm zu „platzieren“ und dann ein Gehäuse drum herum zu bauen.

Da das mit dem HTPC nicht zu unserer Zufriedenheit geklappt hat, haben wir uns nun für ein Tower-Gehäuse entschieden. Als Inspiration dient uns unter anderem ein Thread aus dem bittech.net-Forum, wo in einem Wettbewerb verschiedene selbst entworfene Gehäuse vorgestellt werden. Unterstützt wurde der Wettbewerb von Phobya.

Besonders gut gefallen haben uns die Entwürfe von GuilleAcoustic und Razer2007.

Parallel zur Fertigstellung unseres Entwurfes haben wir angefangen, eine Firma im Raum Basel zu suchen, die das Gehäuse bauen kann.


Veröffentlicht in Blog, Case Modding, Gehäuse, Projekt hitzestau one




Keine Antworten : “Laufende Arbeiten am eigenen Gehäuse”

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  1. LED-Leuchten: Dem WD My Book Studio zu Leibe gerückt - hitzestau – Wasserkühlung und Tech-Blog - [...] den letzten Tagen sind wir mit der CGI-Planung des eigenen Gehäuses gut vorangekommen. Bei der Gestaltung des “Innenlebens” wollen ...

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